Theater & Bühnenkunst in Greifswald – Wiecker Bote

Greifswalds Bühne, die Dich packt: Entdecke Theater und Bühnenkunst Greifswald – nah, lebendig, an der Küste

Greifswald klingt nach Brandung und Bravo-Rufen: Wo Backstein auf Bodden blickt, blüht eine Szene, die Dich packt, bewegt und manchmal richtig durchrüttelt. Wenn Du nach Theater und Bühnenkunst Greifswald suchst, willst Du wissen: Was läuft? Wo lohnt es sich? Und vor allem: Wie fühlt es sich an, wenn die Vorhänge aufgehen und die Stadt den Atem anhält? Genau darum geht’s hier – mit Herz aus Wieck, Blick auf die ganze Region und einem offenen Ohr für die Stimmen hinter, auf und vor der Bühne. Mach’s Dir bequem. Diese Reise führt Dich von großen Häusern zu kleinen Off-Bühnen, von Probenräumen zu Premierenmomenten – und zeigt Dir, warum Theater an der Küste mehr ist als Abendunterhaltung: Es ist Begegnung, Gespräch und ein Stück Zuhause.

Greifswald bietet nicht nur Theater, sondern auch eine Fülle an Festen und Festivals, die die Küste lebendig machen. Wenn Du neugierig bist, welche regionalen Highlights das ganze Jahr über für kulturelle Momente sorgen, dann solltest Du einen Blick auf Festivals und Dorffeste Küste werfen. Von maritimen Open-Air-Konzerten bis zu Dorffesten mit traditionellem Handwerk und Musik findest Du hier nicht nur eine übersichtliche Sammlung aller Termine, sondern auch praktische Tipps zur Anreise, Hinweise auf Familienangebote und Hintergrundinfos zu Veranstaltungsorten und teilnehmenden Künstlern.

Als digitaler Bote verfolgt der Wiecker Bote nicht nur die Bühne, sondern alle Facetten des kulturellen Lebens an der Ostseeküste. Unsere Seite bietet umfassende Einblicke in Kultur und Veranstaltungen Ostseeküste, damit Du keine Veranstaltung mehr verpasst. Ob Poetry Slams in kleinen Cafés, Filmvorführungen bei Sonnenuntergang oder Lesungen im Museumshafen – wir stellen Dir die spannendsten und vielfältigsten Events der Region vor und liefern Dir praktische Tipps für Tickets, Anfahrt und barrierefreien Zugang, damit Dein Kulturabend entspannt beginnt.

Neben Theaterabenden und Straßenfesten lohnt es sich, Kultur ganz anders zu erleben: Mit einem Besuch in den lokalen Museen, Ausstellungen und Galerien. Auf der Seite Museen und Ausstellungen Region findest Du eine detaillierte Übersicht über die ständigen Sammlungshäuser und wechselnden Sonderausstellungen zwischen Bodden und Backstein. Von historischer Stadtgeschichte bis zu moderner Kunst – hier erhältst Du alle Infos zu Öffnungszeiten, Führungen und familienfreundlichen Angeboten.

Theater und Bühnenkunst in Greifswald: Ein Überblick mit regionalem Herz vom Wiecker Boten

Die Theaterlandschaft an der Ostseeküste ist überraschend dicht. Mitten drin: Greifswald. Hier trifft Tradition auf Experiment, Repertoire auf Uraufführung, Orchesterklang auf Beat der freien Szene. Wer Theater und Bühnenkunst Greifswald sagt, meint einen lebendigen Kulturkosmos, in dem Geschichten über Meer, Wandel und Miteinander selbstverständlich ihren Platz haben. Der Wiecker Bote ist vor Ort unterwegs, hört zu, sortiert, empfiehlt – und fängt den Ton der Region ein, ohne den Blick über den Horizont zu verlieren.

Woran erkennst Du die Handschrift der Stadt? An Stoffen, die nah an den Menschen sind. An Abenden, die nicht nur »gefällig« sind, sondern etwas verhandeln: Pflegealltag und Forschung, Küstenschutz und Nachbarschaft, Weggehen und Wiederkommen. Studierende mischen die Reihen auf, Familien füllen Nachmittagsvorstellungen, das Stammpublikum hält den Häusern die Treue. Und dann diese Orte: der große Saal, intime Studiobühnen, Kirchenschiffe, Stadtteilhäuser – Theater findet in Greifswald genau dort statt, wo Leben pulsiert.

Warum Theater hier besonders klingt

Die Nähe zum Wasser macht was mit den Stücken. Ein Hauch von Weite, aber auch das Wissen um Stürme. Reihenweise Arbeiten greifen maritime Motive auf – nicht als Postkartenmotiv, sondern als Gefühl: Aufbruch, Unsicherheit, Sehnsucht. Das verleiht der Theater und Bühnenkunst Greifswald eine Note, die Du so in keiner Großstadt findest. Gleichzeitig trägt die Universitätsstadt eine aufgeklärte, junge Energie auf die Bühnen. Hier wird diskutiert, gelacht, gezweifelt – und oft im selben Abend.

Ein Jahr voller Anlässe

Spielzeitstart im Herbst, Festivals im Frühling, Open-Air im Sommer, gemütliche Premieren im Winter: Der Kulturkalender folgt dem Rhythmus der Küste. Urlaubsgäste stolpern gern in Abende, die sie noch lange erzählen. Einheimische wissen: Auch ein Mittwoch kann magisch werden, wenn die Bühne leuchtet. Dazu kommen thematische Reihen – mal Literatur und Bühne, mal Wissenschaft im Dialog – die zeigen, wie eng Greifswalds Kultur mit dem Stadtleben verwoben ist.

Orte und Formate im Überblick

  • Repräsentative Säle für große Opern- und Schauspielabende.
  • Studiobühnen für Experimente, Try-outs und Nachwuchsprojekte.
  • Kirchenschiffe und Höfe für besondere Akustik- und Atmosphäremomente.
  • Stadtteilhäuser, in denen Community-Projekte mit Publikum zusammenwachsen.
  • Open-Air-Spots am Museumshafen – Theater mit Salzluft und Möwenruf.

Diese Vielfalt macht es leicht, die richtige Dosis Kultur für Deinen Abend zu finden: mal groß und festlich, mal klein und roh, mal verspielt, mal politisch klar. So fühlt sich Theater und Bühnenkunst Greifswald nach echter Wahlfreiheit an.

Stadttheater Vorpommern und freie Bühnen: Highlights, Spielpläne und Empfehlungen auf wiecker-bote.com

Das Rückgrat der Theater und Bühnenkunst Greifswald ist das Theater Vorpommern – ein Mehrspartenhaus, das in Greifswald, Stralsund und Putbus spielt. Hier bekommst Du Schauspiel von Klassik bis Gegenwart, Musiktheater zwischen Oper, Operette und Musical, dazu Tanz und Konzerte des Philharmonischen Orchesters Vorpommern. Koproduktionen erweitern die Perspektive, Gastspiele bringen frischen Wind, Education-Teams öffnen Türen für Schulen und Kitas.

Parallel floriert die freie Szene. Im Kulturzentrum St. Spiritus, in der STRAZE, in uni-nahen Räumen und Ateliers entstehen Arbeiten, die gerne Grenzen verschieben. Mal dokumentarisch, mal poetisch, oft partizipativ. Das Schöne: Du sitzt nah dran. Künstlerinnen und Künstler kommen danach ins Gespräch, Formate sind bürgernah, Eintrittspreise oft moderat. Perfekt, um Theater neu zu entdecken oder sich mittenrein zu stürzen.

Aktuelle Saisontrends, die Du nicht verpassen solltest

  • Große Klassiker neu gedacht – mit regionalen Bezügen statt Staubschicht.
  • Musiktheater, das Dir Gänsehaut schenkt, auch wenn Du keine Opernkennerin bist.
  • Tanzabende, die Raum, Licht und Körper zu bewegten Bildern verweben.
  • Figurentheater und Kleinkunst, nahbar und oft überraschend tief.
  • Diskursive Reihen, die Wissenschaft und Bühne kurzschließen.

Auf wiecker-bote.com findest Du kuratierte Spielplanempfehlungen, Monatsübersichten und Tipps für Einsteigerinnen, Familien und Kurzentschlossene. Unser Ziel: weniger Scrollen, mehr Erleben. Außerdem markieren wir familienfreundliche Abende, barrierearme Angebote und Inszenierungen mit moderater Spieldauer – ideal, wenn Du gerade erst in die Theater und Bühnenkunst Greifswald hineinfindest.

Bühnenprofile auf einen Blick

Bühne/Ort Profil Formate Besonderheiten
Theater Vorpommern (Greifswald) Mehrspartenhaus Schauspiel, Oper/Operette, Tanz, Konzert Orchester, Koproduktionen, Education
St. Spiritus Soziokulturelles Zentrum Kleinkunst, Lesungen, Figurentheater Publikumsnähe, lokale Kooperationen
STRAZE Haus für Initiativen Experiment, Community, Workshops Partizipativ, spartenübergreifend
Universitätsnahe Bühnen Studentische Gruppen Impro, Studi-Stücke, Festivals Niedrige Schwellen, frische Handschriften

Profi-Tipp

Beliebte Produktionen sind an Wochenenden schnell voll. Unter der Woche bekommst Du oft spontan gute Plätze. Und: Studi-Bühnen überraschen mit Qualität zum kleinen Preis – ideal, um die Theater und Bühnenkunst Greifswald in all ihren Facetten zu kosten.

So liest Du einen Spielplan

Begriffe wie Premiere, Wiederaufnahme, Gastspiel oder Matinee helfen bei der Auswahl. Premiere heißt: erster öffentlicher Abend, meist mit besonderer Atmosphäre. Wiederaufnahme: bewährtes Stück, frischer Lauf. Gastspiel: eine externe Produktion – spannender Blickwechsel. Matinee: Gespräch oder Einblick, oft am Vormittag. Wenn Du neu bist, starte mit Einführungen oder Publikumsgesprächen; sie öffnen Türen, ohne den Zauber zu verraten.

Insider für den Kartenkauf

  • Last-Minute-Kontingente am Spieltag checken.
  • Ermäßigungen für Studierende, Azubis, FSJ – Ausweise nicht vergessen.
  • Familienangebote früh sichern, besonders zur Ferienzeit.
  • Newsletter der Häuser abonnieren – Vorverkaufsstarts im Blick behalten.

Hinter den Kulissen: Gespräche mit Künstlerinnen und Künstlern der Küste

Was passiert, bevor die Saaltüren aufgehen? Wir haben reingeschaut. Da werden Texte zerlegt und wieder zusammengesetzt, Figuren geschärft, Bewegungen hundertmal geübt, bis sie leicht aussehen. Eine Regisseurin erzählt, wie sie einen Klassiker an die Gegenwart bindet: keine überflüssigen Bilder, dafür klare Fragen. Ein Bühnenbildner baut aus Holz und Licht eine Atmosphäre, die Du sofort spürst, aber kaum benennen kannst. Genau das ist der Zauber.

Die Musikerinnen des Orchesters proben vormittags. Takte werden gefeilt, Tempi verhandelt, Klangfarben ausprobiert. In einer Pause sagt ein Geiger: »Unser Saal ist ehrlich. Er schenkt nichts, aber er trägt.« Diese Art Einblick macht den Konzertabend später intensiver – Du hörst, was dahinter steckt.

Gewerke, die selten im Rampenlicht stehen

  • Inspizienz: Der ruhige Puls des Abends, der alles zusammenhält.
  • Lichtdesign: Wenn die Luft Farbe bekommt und ein Raum Geschichte erzählt.
  • Kostüm: Materialien, die Figuren Charakter geben – ohne Worte.
  • Maske: Verwandlung in Minuten, damit Gesten leuchten.
  • Dramaturgie: Recherche, Gedankenarchitektur, Kontext – der rote Faden.

Diese Gespräche zeigen, wie viel Teamarbeit in der Theater und Bühnenkunst Greifswald steckt. Und sie holen Kunst von der Hochglanzbühne runter ins Machbare. Kein Hexenwerk – höchstens mal Nebelmaschine.

Probenkultur an der Küste

Proben sind hier oft ein Dialog mit der Stadt. Regie-Teams laufen durch Greifswald, sammeln Töne, Bilder, Erinnerungen – und bringen sie zurück in den Raum. Eine Szene gewinnt plötzlich an Tiefe, weil ein Satz am Ryck anfing zu leuchten. Auch Pausen sind Teil der Arbeit: Tee in der Kantine, Blick aufs Wasser, ein Lachen, das Anspannung löst. So entsteht jener Ton, der Abende durchträgt.

Sicherheit, Nachhaltigkeit, Care

Theater funktioniert nur, wenn sich alle sicher fühlen. Intimitätskoordination, klare Absprachen, respektvolle Kommunikation – das gehört zum Standard. Dazu kommt ein wachsendes Bewusstsein für Nachhaltigkeit: wiederverwendbare Bühnenbauten, kurze Transportwege, LEDs im Licht. Care heißt auch: aufeinander achten, besonders in intensiven Probenphasen. Das Resultat spürst Du im Saal: konzentriert, wach, menschlich.

Junges Theater und Nachwuchsförderung: Chancen für Kinder und Jugendliche in Greifswald

Nachwuchs ist kein Schlagwort, sondern Haltung. In Greifswald gibt es Theaterclubs, Schulpartnerschaften, Ferienworkshops, offene Proben. Kinder erleben, dass Bühne nicht nur Zuschauen ist, sondern Mitmachen. Jugendliche finden Räume, in denen sie über Identität, Klima, Druck oder Freiheit reden – und ihnen wird zugehört. Klingt groß? Ist es. Und oft ganz unkompliziert.

Formate, die junge Menschen stark machen

  • Theater-AGs und Jugendclubs mit Präsentationen am Saisonende.
  • Workshops zum szenischen Schreiben, zur Improvisation oder zum Bühnenkampf.
  • Technik-Schnuppertage: Licht, Ton, Inspizienz – ausprobieren, statt nur staunen.
  • Schulkooperationen mit Vor- und Nachbereitungen im Unterricht.
  • Barrierearme Angebote und klare Strukturen für alle, die sie brauchen.

So wird die Theater und Bühnenkunst Greifswald zur Bühne für die nächste Generation. Und nicht selten entwickeln Clubs Stoffe, die später in professionellen Arbeiten wiederkehren. Kreislauf? Genau. Ein fruchtbarer.

Mentoring und erste Schritte auf der Profi-Bühne

Viele Häuser vermitteln Patenschaften zwischen Ensemble und Jugendclubs. Eine Dramaturgin schaut auf Texte, ein Tänzer leitet Warm-ups, ein Beleuchter erklärt die Magie eines Cues. Am Ende steht oft ein Werkstattschau-Abend – echtes Lampenfieber, echtes Publikum. Für einige wird daraus ein Sprungbrett in Ausbildung, Studium oder feste Amateurgruppen.

Digital und analog zusammen denken

Von Audio-Walks bis zu TikTok-Formaten: Junge Kultur lebt in mehreren Räumen. Theater in Greifswald nutzt das klug. Ein Proben-Vlog, eine Mini-Doku zur Recherche, ein Livetalk mit dem Ensemble – alles, was Nähe schafft, ohne das Live-Erlebnis zu ersetzen. Der Saal bleibt der Kern, aber die Wege dorthin sind vielfältig und barrierearm.

Kritiken, Eindrücke, Publikumsstimmen: So erlebt der Wiecker Bote die Bühne vor Ort

Wie bespricht man Theater fair und lesbar? Wir bleiben nah am Erlebnis, erklären statt zu rätseln und nennen die Dinge beim Namen. Wenn ein Abend funkelt, feiern wir das. Wenn er stolpert, sagen wir, wo und warum – mit Respekt für die Arbeit aller Beteiligten. Unsere Texte fokussieren Idee, Umsetzung, Ensembleleistung, Musik, Raumwirkung und vor allem eines: Relevanz. Was macht das mit Dir? Wofür lohnt sich der Weg ins Haus?

Unsere Kritik-Checkliste

  • Stoff und Gegenwart: Hat der Abend etwas zu sagen – hier, heute, an der Küste?
  • Ensemble: Spielen die Darstellerinnen und Darsteller miteinander oder nebeneinander?
  • Handwerk: Timing, Sprache, Körper, Präzision – sitzt das?
  • Musik/Ton: Trägt der Klang? Ist das Verhältnis zur Szene stimmig?
  • Publikum: Wie vibriert der Saal? Lachen, Stille, Nachhall.

Nach der Vorstellung sammeln wir Stimmen, ganz ohne Filter. Das ist manchmal wild widersprüchlich – und gerade das lieben wir. Theater lebt vom Austausch. Ein Abend darf scheiden, darf bohren, darf umarmen. Hauptsache, er bleibt nicht egal.

Transparente Kriterien statt Sterne-Zirkus

Wir arbeiten mit klaren Kriterien. Kein willkürlicher Daumen hoch, sondern nachvollziehbare Argumente. So kannst Du mitgehen, widersprechen, weiterdenken. Und vielleicht entdeckst Du gerade in einer Kritik zu einem »schwierigen« Abend den Impuls, es selbst zu erleben – weil genau Deine Fragen verhandelt werden.

Publikumsnähe als Prinzip

Vor- und Nachgespräche, kurze Interviews im Foyer, Stimmen aus der Stadt: Wir holen das Publikum in den Text. Denn die Theater und Bühnenkunst Greifswald ist kein Selbstgespräch der Szene, sondern lebt vom Kollektiv – auf und vor der Bühne.

Kultur verbindet: Theater als Treffpunkt der Gemeinschaft entlang der Ostseeküste

Zwischen Dörfern, Inseln und Städten sind die Wege weit – und doch begegnen sich hier Menschen, die sonst kaum zusammenkommen würden. Die Forscherin sitzt neben dem Fischer. Der Pfleger neben der Gründerin. Im Dunkel des Saals fallen Schubladen weg. Theater ist Gemeinschaftsraum, nicht nur Kulturprogramm.

Viele Formate verlassen bewusst die großen Bühnen. Mobile Produktionen gehen in Stadtteile, szenische Spaziergänge führen am Museumshafen entlang, Lesungen ziehen in Höfe und Gärten. Wenn der Abendluft ein Duft von Salz beigemischt ist und irgendwo eine Möwe meckert, kippt die Wahrnehmung – die Grenze zwischen Bühne und Wirklichkeit wird weich.

Partnerschaften, die Wirkung entfalten

  • Kooperationen mit Schulen, Vereinen, Kirchengemeinden.
  • Projekte mit Umweltinitiativen – Küstenschutz als Erzählung und Erlebnis.
  • Formate mit Pflege und Sozialarbeit: Kunst als Türöffner.
  • Interkulturelle Abende, die neue Stimmen hörbar machen.

Das Ergebnis? Theater, das mit der Stadt spricht, nicht über sie. Und eine Theater und Bühnenkunst Greifswald, die stärkt, was zählt: Verbindung.

Regional und international – kein Widerspruch

Dank Universität, Festivals und Gastspielen weht regelmäßig ein frischer Wind durch die Säle. Neue Handschriften treffen auf regionale Traditionen. Aus dem Dialog entsteht etwas Eigenes – und genau das macht den Reiz aus. Außerdem stärkt Kultur die lokale Ökonomie: Gastronomie, Handwerk, Hotellerie profitieren, wenn die Säle voll sind. Das fühlt man am Tresen nach der Vorstellung, wenn Gespräche die Nacht verlängern.

Service kompakt: Termine, Tickets, Anreise – so planst Du Deinen Theaterabend

Genug Lust bekommen? Dann kommt hier das Handwerkszeug für Deinen Besuch. Auf unseren Themenseiten findest Du Premierenübersichten, Monatspläne und Empfehlungen. Für den Ticketkauf gilt: Früh dran sein schadet nie, aber spontan geht oft mehr, als man denkt. Und für alle, die neu einsteigen: Wir markieren Abende mit moderater Spieldauer und klarer Erzählführung – perfekt für den ersten Schritt.

FAQ: Häufige Fragen zur Theater und Bühnenkunst Greifswald

Wann buche ich am besten Tickets?

Premieren und besondere Konzerte sind schnell voll – hier früh planen. Repertoire-Abende haben oft bis kurz vor Beginn Karten, besonders unter der Woche.

Gibt es Ermäßigungen?

In der Regel ja: für Studierende, Schüler, Azubis, Menschen im Freiwilligendienst. Familien- und Gruppentarife sind verbreitet. Die Details variieren je Spielstätte.

Was ziehe ich an?

Dresscode? Entspannt. Von smart bis gemütlich ist alles okay. Für Premieren darf’s ein bisschen schicker sein, wenn Du magst.

Wie komme ich am besten hin?

Die zentralen Bühnen sind gut per Bus erreichbar, Fahrradstellplätze gibt’s reichlich. Plane ein paar Minuten für Garderobe und Einlass ein – entspannt kommt’s sich leichter an.

Barrierefreiheit – worauf achten?

Viele Häuser bieten barrierearme Zugänge und reservierte Plätze. Für Hörhilfen, Begleitpersonen oder spezielle Bedürfnisse lohnt der kurze Anruf an der Kasse.

Checkliste für Deinen Abend

  • Tickets sichern und Abholmodus prüfen (Print, Mobile, Abholung).
  • Anreise planen: Buslinien, Radroute, Parkalternative.
  • Pufferzeit für Garderobe und Getränk einkalkulieren.
  • Handy stumm, Herz offen. Danach Zeit für Gespräch einplanen.

Gastro-Tipp

Vor dem Vorhang ein leichtes Essen, nach dem Schlussapplaus ein Getränk in der Nähe – so rundest Du den Abend ab. Viele Lokale haben Küchenzeiten auf die Spielpläne abgestimmt. Fragen lohnt sich, gerade bei späten Vorstellungen.

Dein Shortcut

Speichere Dir die Seite des Wiecker Boten als Startpunkt. Von dort aus findest Du die aktuellsten Hinweise zu Terminen, Specials und Hintergrundstücken – und verpasst keine Highlights der Theater und Bühnenkunst Greifswald.

Wie wir berichten: Der Wiecker Bote als Kulturbegleiter mit regionalem Fokus

Wir sind nah dran, weil wir hier leben. Wir fragen nach, hören zu, nehmen Dich mit – in Proben, Gespräche und Premieren. Jeder Beitrag verbindet Information und Einordnung, damit Du schnell einschätzen kannst: Passt das zu mir? Lohnt sich das heute? Und wenn wir sagen »hingehen«, dann meinen wir das. Wenn wir kritisch sind, bleiben wir fair. Beides gehört zusammen.

Transparenz und Service, die Dir Zeit sparen

  • Klarer Sprachstil, der ohne Insider-Vokabular auskommt.
  • Kuratierte Empfehlungen, statt endloser Listen.
  • Kontext: Warum ein Abend wichtig ist – lokal und darüber hinaus.
  • Kontaktwege: Damit Du Tickets, Fragen oder Wünsche schnell platzieren kannst.

Wir laden Dich zum Mitreden ein. Schick uns Eindrücke, sag, was Dich berührt hat, wo Du anderer Meinung bist, und welche Produktionen mehr Aufmerksamkeit verdienen. Kultur ist kein Monolog. Sie wird besser, wenn viele Stimmen sprechen.

Ethik und Unabhängigkeit

Einladungen zu Premieren, Pressematerial, Probenbesuche – all das gehört zur Kulturberichterstattung. Unsere Haltung bleibt unabhängig. Wenn wir Einladungen annehmen, sagen wir das transparent. Wenn wir Kritik üben, tun wir das nachvollziehbar. Respektvoll, aber klar.

Newsletter und Social – wenn Du nichts verpassen willst

Mit einem Abo bleibst Du auf dem Laufenden: Premieren-Reminder, Kritiken, Interviews, Empfehlungen fürs Wochenende. Kompakt, handverlesen, relevant für Deine Woche in Greifswald. Und in den sozialen Kanälen öffnen wir zusätzliche Türen in die Werkstätten – kurze Clips, Stimmen, Blicke hinter die Kulissen.

Ausblick: Theater mit Rückenwind – Greifswalds Bühne in Bewegung

Die Theater und Bühnenkunst Greifswald hat Rückenwind. Große Häuser geben Halt, die freie Szene schiebt an. Themen wie Transformation, Klima und Zusammenhalt werden künstlerisch verhandelt – nicht abstrakt, sondern ganz konkret an der Küste. Dazu wächst der Dialog mit den Menschen vor Ort: Werkstätten, Nachgespräche, Stadtteilprojekte, Kooperationen. Das macht die Szene widerstandsfähig und neugierig zugleich.

Was heißt das für Dich? Mehr Wahl, mehr Vielfalt, mehr Gelegenheiten, einen Abend zu erleben, der in Dir nachklingt. Vielleicht als opulente Oper, vielleicht als poetischer Tanzabend, vielleicht als kleines Stück im Stadtteil – Hauptsache, es trifft Dich. Und falls Du uns fragst: Genau das ist der Auftrag von Kultur in dieser Region. Sie soll verbinden, trösten, streiten, begeistern. Sie soll Dich wiederkommen lassen.

Wir bleiben dran – in Probenräumen und Zuschauerrängen, am Ryck und im Saal, am Mikrofon und mit Notizbuch. Der Wiecker Bote begleitet Dich durch die Saison, gibt Orientierung, stellt Fragen und feiert die Momente, in denen alles zusammenkommt: Kunst, Stadt, Meer. Bis dahin: Lass Dich treiben, aber nicht zu lange – die nächste Premiere wartet schon.

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